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Movilidad

La tarde del 29 de marzo dos resoluciones de la Sala Constitucional del Tribunal Supremo de Justicia (TSJ) llevaron al país a ocupar los titulares de la prensa mundial.


En sus sentencias No. 155 y 156, el Tribunal Constitucional anuló la inmunidad de los diputados de la Asamblea Nacional con la intención de asumir todas sus competencias argumentando que “mientras persista la situación de desacato y de invalidez de las actuaciones de la Asamblea Nacional (AN), esta Sala Constitucional garantizará que las competencias parlamentarias sean ejercidas directamente por esta Sala o por el órgano que ella disponga, para velar por el Estado de Derecho”.


Este es probablemente un acontecimiento histórico único y extraordinario, el que un Tribunal Constitucional, cuya función principal es proteger la Constitución de su Estado y sus instituciones, suprima la separación de poderes y derogue los principios fundamentales de la Constitución.

 

Am Abend des 29. März brachten zwei Entscheidungen der „Kammer für Verfassungsangelegenheiten“ des Obersten Gerichtshofes von Venezuela das Land in die Schlagzeilen der Weltpresse. In seinen Urteilen Nr. 155 und 156 hob das Verfassungsgericht die Immunität der Abgeordneten der Nationalversammlung auf und wollte selbst alle legislativen Funktionen des Parlamentes übernehmen, da dieses „fortgesetzt Entscheidungen dieses Gerichtes missachte und seine Entscheidungen deshalb null und nichtig seien“.


Es ist wahrscheinlich ein historisch einmaliger Vorgang, dass ein Verfassungsgericht, das eigentlich Hüter der Verfassung seines Staates und seiner Institutionen sein sollte, selbst die Gewaltenteilung aufhebt und Grundprinzipien der Verfassung außer Kraft setzt.

Die Tageszeitung „La Jornada“ titelte „Es reicht!“. Aus Protest verklebten sich Medienvertreter den Mund mit Klebeband und legten in Gedenken an ihre getöteten Kollegen ihre Kameras nieder.


Tausende gingen im ganzen Land auf die Straβe, hielten Plakate in die Luft mit den Worten „die Wahrheit wird nicht getötet, indem man Journalisten ermordet“, riefen „keinen ermordeten Journalisten mehr“ und forderten Gerechtigkeit. Die Menschen wollten ein Zeichen setzen für die Pressefreiheit und für ein Ende der Journalistenmorde und der Straflosigkeit der Täter.

La Exitosa Apertura del Mercado Eléctrico Guatemalteco

La Ruta Hacia la Integración de los Mercados Eléctricos de Centroamérica y México

Un Mercado Eléctrico Cerrado - El Caso Emblemático de Costa Rica

Hunderte rosa und pinkfarbene Kreuze prägen derzeit den Eingangsbereich des Museums der Erinnerung und Toleranz in Mexiko Stadt. Sie sind Teil der Ausstellung Feminicidios en México ¡Ya basta! (Femizide in Mexiko.- Es reicht!). Das Denkmal gilt allen Frauen, die Opfer von Femiziden wurden.


Die rosanen Kreuze wurden zum internationalen Symbol des Femizids, nachdem in den 90er Jahren eine Welle der Gewalt gegen Frauen die Grenzstadt Ciudad Juárez erschütterte. Es ist kein Zufall, dass dieses Symbol seinen Ursprung in Mexiko hat. Alljährlich ist Mexiko unter den Ländern mit der höchsten Gewaltrate gegen Frauen. Doch damit nicht genug, die extreme Gewalt gegen Frauen steigt unaufhörlich an und es herrschen nicht nur eine hohe Straflosigkeit, fehlende Dokumentation, sondern auch eine Kultur des Schweigens.

Seit Jahrzehnten stehen die Regierungen Mexikos und Zentralamerikas in der Verantwortung, eine Lösung für die Migrationsproblematik zu finden. Während US-Präsident Trump bereits rechtliche und politische Mittel ausarbeitet, um Migranten einfacher abschieben zu können, gilt es für die Region südlich des Río Grande. eine gemeinsame Antwort darauf zu finden.

La falta de transparencia genera prácticas en las empresas que pueden ser cuestionables; por ejemplo, a los usuarios de Uber les cobran las cuotas de aportación gubernamental sin que sepamos a dónde va a parar ese dinero, en qué esquemas, a qué bolsillos.

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La tarde del 29 de marzo dos resoluciones de la Sala Constitucional del Tribunal Supremo de Justicia (TSJ) llevaron al país a ocupar los titulares de la prensa mundial.


En sus sentencias No. 155 y 156, el Tribunal Constitucional anuló la inmunidad de los diputados de la Asamblea Nacional con la intención de asumir todas sus competencias argumentando que “mientras persista la situación de desacato y de invalidez de las actuaciones de la Asamblea Nacional (AN), esta Sala Constitucional garantizará que las competencias parlamentarias sean ejercidas directamente por esta Sala o por el órgano que ella disponga, para velar por el Estado de Derecho”.


Este es probablemente un acontecimiento histórico único y extraordinario, el que un Tribunal Constitucional, cuya función principal es proteger la Constitución de su Estado y sus instituciones, suprima la separación de poderes y derogue los principios fundamentales de la Constitución.

 

Am Abend des 29. März brachten zwei Entscheidungen der „Kammer für Verfassungsangelegenheiten“ des Obersten Gerichtshofes von Venezuela das Land in die Schlagzeilen der Weltpresse. In seinen Urteilen Nr. 155 und 156 hob das Verfassungsgericht die Immunität der Abgeordneten der Nationalversammlung auf und wollte selbst alle legislativen Funktionen des Parlamentes übernehmen, da dieses „fortgesetzt Entscheidungen dieses Gerichtes missachte und seine Entscheidungen deshalb null und nichtig seien“.


Es ist wahrscheinlich ein historisch einmaliger Vorgang, dass ein Verfassungsgericht, das eigentlich Hüter der Verfassung seines Staates und seiner Institutionen sein sollte, selbst die Gewaltenteilung aufhebt und Grundprinzipien der Verfassung außer Kraft setzt.

Die Tageszeitung „La Jornada“ titelte „Es reicht!“. Aus Protest verklebten sich Medienvertreter den Mund mit Klebeband und legten in Gedenken an ihre getöteten Kollegen ihre Kameras nieder.


Tausende gingen im ganzen Land auf die Straβe, hielten Plakate in die Luft mit den Worten „die Wahrheit wird nicht getötet, indem man Journalisten ermordet“, riefen „keinen ermordeten Journalisten mehr“ und forderten Gerechtigkeit. Die Menschen wollten ein Zeichen setzen für die Pressefreiheit und für ein Ende der Journalistenmorde und der Straflosigkeit der Täter.

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Die rosanen Kreuze wurden zum internationalen Symbol des Femizids, nachdem in den 90er Jahren eine Welle der Gewalt gegen Frauen die Grenzstadt Ciudad Juárez erschütterte. Es ist kein Zufall, dass dieses Symbol seinen Ursprung in Mexiko hat. Alljährlich ist Mexiko unter den Ländern mit der höchsten Gewaltrate gegen Frauen. Doch damit nicht genug, die extreme Gewalt gegen Frauen steigt unaufhörlich an und es herrschen nicht nur eine hohe Straflosigkeit, fehlende Dokumentation, sondern auch eine Kultur des Schweigens.

Seit Jahrzehnten stehen die Regierungen Mexikos und Zentralamerikas in der Verantwortung, eine Lösung für die Migrationsproblematik zu finden. Während US-Präsident Trump bereits rechtliche und politische Mittel ausarbeitet, um Migranten einfacher abschieben zu können, gilt es für die Region südlich des Río Grande. eine gemeinsame Antwort darauf zu finden.

La falta de transparencia genera prácticas en las empresas que pueden ser cuestionables; por ejemplo, a los usuarios de Uber les cobran las cuotas de aportación gubernamental sin que sepamos a dónde va a parar ese dinero, en qué esquemas, a qué bolsillos.

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La tarde del 29 de marzo dos resoluciones de la Sala Constitucional del Tribunal Supremo de Justicia (TSJ) llevaron al país a ocupar los titulares de la prensa mundial.


En sus sentencias No. 155 y 156, el Tribunal Constitucional anuló la inmunidad de los diputados de la Asamblea Nacional con la intención de asumir todas sus competencias argumentando que “mientras persista la situación de desacato y de invalidez de las actuaciones de la Asamblea Nacional (AN), esta Sala Constitucional garantizará que las competencias parlamentarias sean ejercidas directamente por esta Sala o por el órgano que ella disponga, para velar por el Estado de Derecho”.


Este es probablemente un acontecimiento histórico único y extraordinario, el que un Tribunal Constitucional, cuya función principal es proteger la Constitución de su Estado y sus instituciones, suprima la separación de poderes y derogue los principios fundamentales de la Constitución.

 

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Es ist wahrscheinlich ein historisch einmaliger Vorgang, dass ein Verfassungsgericht, das eigentlich Hüter der Verfassung seines Staates und seiner Institutionen sein sollte, selbst die Gewaltenteilung aufhebt und Grundprinzipien der Verfassung außer Kraft setzt.

Die Tageszeitung „La Jornada“ titelte „Es reicht!“. Aus Protest verklebten sich Medienvertreter den Mund mit Klebeband und legten in Gedenken an ihre getöteten Kollegen ihre Kameras nieder.


Tausende gingen im ganzen Land auf die Straβe, hielten Plakate in die Luft mit den Worten „die Wahrheit wird nicht getötet, indem man Journalisten ermordet“, riefen „keinen ermordeten Journalisten mehr“ und forderten Gerechtigkeit. Die Menschen wollten ein Zeichen setzen für die Pressefreiheit und für ein Ende der Journalistenmorde und der Straflosigkeit der Täter.

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Die rosanen Kreuze wurden zum internationalen Symbol des Femizids, nachdem in den 90er Jahren eine Welle der Gewalt gegen Frauen die Grenzstadt Ciudad Juárez erschütterte. Es ist kein Zufall, dass dieses Symbol seinen Ursprung in Mexiko hat. Alljährlich ist Mexiko unter den Ländern mit der höchsten Gewaltrate gegen Frauen. Doch damit nicht genug, die extreme Gewalt gegen Frauen steigt unaufhörlich an und es herrschen nicht nur eine hohe Straflosigkeit, fehlende Dokumentation, sondern auch eine Kultur des Schweigens.

Seit Jahrzehnten stehen die Regierungen Mexikos und Zentralamerikas in der Verantwortung, eine Lösung für die Migrationsproblematik zu finden. Während US-Präsident Trump bereits rechtliche und politische Mittel ausarbeitet, um Migranten einfacher abschieben zu können, gilt es für die Region südlich des Río Grande. eine gemeinsame Antwort darauf zu finden.

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